Pasta mit Poulet, Speck und Cherrytomaten

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Meine Lieben Leser. Die Ereignisse überchlagen sich, eigentlich seit diesem Herbst. Da dachte ich ich hätte unendlich viel Zeit aber schwupp ist schon wieder alles vorbei und der Alltag holt einen ein. Neuer Job, neue Wohnung, neues Jahr. …Die Zeit vergeht. Aber: Es ist besser den je! Und so soll es doch sein 🙂 Mittlerweile gab es schön Schnee und wir geniessen den Winter in vollen Zügen. Der Wintersport kam bisher noch zu kurz – aber das kann sich schlagartig ändern! Ausserdem sind wir total in der Baby-Hunde-Planung!Es entscheidet sich vielleicht sogar schon dieses Wochenende, von wo wir im Frühjahr einen Labrador bekommen.. Juhuu, die Vorfreude ist schon riesig und ich bin fleissig am Futter googeln, Hundebetten anschauen etc. etc. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich Selbstgespräche mit dem imaginären Hund führe 😉 Ohje! So viel zu meinem Alltag…

Apropos Alltag: Ein schnelles Mittagessen muss her – wie fast jeden Tag. Eines meiner Lieblings-Rezepte, bei dem nichts schief gehen kann ist Pasta mit Poulet, Speck und Cherrytomaten. Ehrlichgesagt, habe ich das schon gekocht als ich noch gar nicht kochen konnte. Da kam es manchmal vor, dass die Pasta noch nicht ganz gar war oder das Poulet noch roh – dennoch – ein Erfolgsrezept!

Während die Pasta schön im heissen Wasser blubbert kann man wunderbar das Poulet zubereiten.

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Rezept:

– 200g Pasta
– ca 300g Poulet (Geschnetzeltes oder Poulet Mini Filet)
– 80 g Speckwürfelchen
– 100g Cherrytomaten
– Pouletgewürz
– 1 EL Öl zum Braten
– italienisches Gewürz oder Kräuter
– Salz
– Pfeffer aus der Mühle

Das Poulet kalt abspülen, trocken tupfen und mit dem Geflügelgewürz würzen. Die Cherrytomaten halbieren.
Das Poulet in einer beschichteten Pfanne inm Öl circa 5 Minuten anbraten, aus der Pfanne nehmen und warm halten.
Währenddessen die Pasta ins kochende und gesalzene Wasser geben.
In der Bratpfanne im Bratensatz die Speckwürfelchen anbraten und zum Schluss die Cherrytomaten dazugeben. Alles mit dem italienischen Gewürz noch etwas würzen. Das Poulet ebenfalls wieder dazugeben und alles ein wenig dünsten.

Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmcken.

Die Pasta und das Poulet gemeinsam anrichten und servieren.

Mhmmm das wars schon !!
En Guete!

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Haferflocken Cookies mit Cranberries

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Plätzchen Zeit! Plätzchen zu backen geht ja in der Regel zack zack. Bitte beachtet nicht die Form, meine Geduld um schöne Plätzchen zu formen haltet sich in Grenzen, ausserdem ist es dem Magen piep egal wie sie aussehen!

Haferflocken Cookies mit Cranberries – also gesunde Cookies? Ja wenn man so will.. sie sind sicher gesünder als die Cholate Chip Cookies.. Doch der Geschmack ist echt nicht schlecht! Das liegt vielleicht am Löffelchen Kakaopuler oder am Löffel Bienenhonig.. Die Cranberries geben den Cookies einen feinen Geschmack und die Haferflocken.. Ja die Haferflocken sind halt Haferflocken!

Ich hatte noch unzählige Haferflocken zu Hause und ausserdem habe ich auch ein paar überzählige Gramm (Ihr wisst schon was ich meine..). Ich nasche halt viel zu gerne vor dem Fernseher und kann dann meine Finger nicht von Schokolade lassen…Deshalb kam ich überhaupt auf die Idee diese Cookies zu backen. Da ich Cranberries liebe stand der Entscheid für das eigentliche Rezept ziemlich schnell fest!

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Das Rezept:

100 g kalte Butter
50 g getrocknete Cranberries
50 g Haferflocken
1 EL Kakaopulver
3 EL Milch
1 EL flüssigen Honig
150 g Weissmehl
75 g Rohrzucker
1 Eigelb
1 Prise Salz

Die Butter in kleine Stücke schneiden und in eine Rührschüssel geben. Die Cranberries hacken und dazugeben. Alle restlichen Zutaten ebenfalls in die Rührschüssel geben und alles gut zu einem weichen Teig vermengen. Den Teig zu einer Rolle formen und am Besten in Klarsichtfolie oder Backpapier circa 15 Minuten einfrieren oder 30 Minuten kühlen.

Danach lässt sich der Teig ziemlich gut in Taler schneiden. Diese Taler eventuel noch etwas formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blecht geben.

Im auf 200°C vorgeheizten Ofen in der Ofenmitte rund 11 Minten backen. Die Cookies sind noch weich wenn Ihr sie aus dem Ofen nehmt – sie werden dann schon noch härter. Auf einem Gitter auskülen lassen und in einer Guezlibox aufbewahren!

En Guete beim „gesunden“ Naschen  vor dem TV 😉

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Lebkuchen – im Glas

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Der Lebkuchen gehört für mich zur kalten Jahreszeit, zum Advent, zu Weihnachten. Allerdings bin ich beim Lebkuchen etwas heikel. Ich mag eigentlich nur das eine Rezept, das meine Mama schon gebacken hat. Luftig, aromatisch und überall ein Renner! Der Duft von Lebkuchen steigt mir sofort in die Nase, wenn ich nur schon an den Lebkuchen denke. Da nicht alle in meinem Freundeskreis das Backen für sich entdeckt haben habe ich bei einem Freund etwas nachgeholfen .. Ich wusste noch vom letzten Jahr, dass der Lebkuchen sein absoluter Lieblingskuchen war und sein Geburtstag stand vor der Türe.. Ein Lebkuchen backen? Nein, es war nun wirklich noch nicht die richtige Jahreszeit.. Na dann – ab ins Glas mit dem Lebkuchen! Er wird es wohl schaffen ein wenig Milch und Öl dazuzugeben und der Backofen macht seine Arbeit sonst ja alleine.

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Rezept für ein 1 Liter Glas (Blech ca 30x30cm)

  • 375g Ruchmehl
  • 300g Rohzucker (gemahlen oder grob)
  • 0.75 P Backpulver
  • 1.5 EL Kakaopulver
  • 1.5 EL Lebkuchengewürz

Die trockenen Zutaten abwechslungsweise ins Glas schichten. Beim Mehl und beim Zucker kann man gerne abwechseln.
Alle trockenen Zutaten aus dem Glas nehmen und gut vermengen.

  • 4.5 dl Milch
  • 1.5 EL Öl

Die flüssigen Zutaten dazugeben und alles zu einem flüssigen Teig vermengen. Das Blech mit Backpapier auslegen und auf der zweituntersten Rille bei 200°C  circa 30 Minuten backen.
Der Lebkuchen kann nun je nach Vorliebe mit weisser Glasur dekoriert werden.

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Tipp: Der Teig eignet sich auch hervorragend für Muffin-Förmchen – so dass jeder seinen eigenen kleinen Lebkuchen hat.

En Guete! Und eine schöne Vorweihnachtszeit …

Schokoladen Chüechli mit Kirschen

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Ich versprach während meiner arbeitsfreien Zeit mehr Zeit für euch zu haben.. Nun ja – ehrlichgesagt stehe ich zwar oft in der Küche und zaubere leckere Sachen. Aber die übrige Zeit bin ich dauernd unterwegs und die Rezepte müssen deshalb ein bisschen Geduld haben. Da wir bald umziehen bin ich laufend meinen Tiefkühler am aufessen. Ich hatte noch rund 5 kg gefrorene, entsteinte Davoser Kirschen. Also beschloss ich etwas mit Kirschen zu backen. Ich hatte schon seit langem ein Rezept beiseite gelegt für Schokoladen Chüechli mit Kirschen…

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Eigentlich und grundsätzlich sträube ich mich vor Rezepten, in denen Eigelb und Eiweiss getrennt verarbeitet werden – weil ich einfach zu faul bin Eisschnee zu schlagen und ihn danach unter den Teig zu ziehen. Aber ich hatte ja Zeit und ausserdem konnte ich an diesem Tag auch mit jede Menge Geduld auffahren. Ich glaube, nur weil ich sehr geduldig war und das Rezept mit viel Liebe zubereitet habe ist es so gut gelungen. Die Mühe lohnt sich extrem. Als ich die Küchlein aus dem Ofen nahm stellte ich zwar fest, dass ich ein wenig zu kleine Förmchen verwendet hatte oder einfach nur zu viel Teig hatte, aber als ich ein Chüechli probierte war ich hin und weg. So saftig und schokoladig, richtig feucht und überhaupt nicht brösmelig. Wow, wie im Restaurant! Idealerweise bäckt man die Chüechli in kleinen, feuerfesten Gläschen und löffelt sie danach aus. Muffinförmchen sind eher weniger geeignet.

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Rezept:

  • 150g dunkle Schokolade
  • 6 Eier
  • 150g Zucker
  • 220g Butter, weich
  • 30g Puderzucker
  • 45g Maizena (Maisstärke)
  • 75g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 200g entsteinte Kirschen

Die Schokolade schmelzen. Die Butter in Stücke schneiden und warten bis sie weich ist. Die Eier trennen. Das Eigelb und den Zucker schaumig rühren. Die Butter hinzugeben und weiterrühren bis sich die Butter homogenisiert hat. Danach die flüssige Schokolade hinzufügen und ebenfalls alles gut mischen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Eiweiss mit dem Puderzucker steif schlagen. Die Maizena, das Mehl und die gemahlenen Mandeln abwägen und parat stellen. Nun nach und nach, abwechslungsweise das Mehl, die Maizena, die Mandeln und das Eiweiss vorsichtig unter die Masse heben. Ganz zum Schluss noch vorsichtig die Kirschen in die Masse mischen. Laut dem Rezept reicht die Masse für 8 Förmchen à 1.5 dl. Ich füllte sie in 12 Muffinförmchen, hätte aber besser weniger Masse hineingefüllt, da die Chüechli auch aufgehen.

Nun in der Ofenmitte circa 20-25 Minuten lang backen. Mit Puderzucker bestreuen und geniessen … Mhmmm en Guete !!!

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Kürbissuppe – Herrlich herbstlich

KürbissuppeDer Herbst hielt in den Bergen so richtig Einzug. Während vor rund einer Woche alle Bäume noch dieselbe Farbe hatten sind die Wälder nun wunderschön bunt. Gelb, Orange, Rot, Grün… in diesem herrlich herbstlichen Sonnenlicht. Heute war der Tag aber eher verregnet – was passt also besser als eine heisse Kürbissuppe? Ausserdem war heute wieder Zeit für den Mittagstisch und da meine Gschpänli Suppe über alles lieben war der Entscheid zwischen Salat oder Suppe relativ schnell gefällt. Apropos Mittagstisch. Ich würde euch ja rein theoretisch noch das Rezept des Hackbraten schulden. Aber der war so eine Sache und er ist noch nicht so super gelungen, als das er veröffentlicht werden konnte! Geschmacklich war er einwandfrei, aber für ein gutes Foto war der Hackbraten einfach noch zu wenig fotogen ;-).

Zurück zur Suppe!! Suppen sind ja im Prinzip super schnell zubereitet und lassen sich eigentlich auch aus allen Zutaten zubereiten. Früher als Kind gab es diverse Gemüse, die ich nicht ass. Aber ich ass alles in Suppenform. Beispielsweise mochte ich keinen Sellerie – aber ich liebte Selleriesuppe. Und zum Kürbis gibt es eigentlich nicht viel zu sagen ausser: Absolutes Herbstgemüse! Ich wollte eigentlich einen ganzen grossen Kürbis kaufen, ihn aushölen und ihn dann vor die Türe stellen. Aber dazu fehlte mir schlicht und einfach die Zeit weshalb ich auf ein schon abgeschnittenes Stück Kürbis zurückgriff.

Kürbissuppe

Das Rezept für 4 Personen

  • 400g Kürbisfleisch
  • 1 kleine rohe Kartoffel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Butter
  • 1 EL Currypulver
  • 6 dl Gemüsebouillon
  • 2-3 EL Crème fraiche
  • 1.5 dl Halbrahm
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle
  • wenig Crème fraiche zur Dekoration
  • 1 Handvoll Kürbiskerne

Den Kürbis, die Kartoffel, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Butter in einem grossen Topf zerlassen und das Gemüse darin dünsten. Das Currypulver hinzugeben und kurz mitdünsten. Die Bouillon in den Topf giessen und die Suppe rund 20 Minuten köcheln lassen.

Die Crème fraiche und den Halbrahm hinzugeben und erst dann die Suppe pürieren. Die Suppe erneut aufkochen und mit einem Kleks Crème fraiche und ein paar Kürbiskernen servieren.

En Guete!Kürbissuppe